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Hammerer Andreas

Dorf 282
6932 Langen bei Bregenz

Telefon +43 5575 5123

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Endlich wieder „leichtfüßig" durchs Leben gehen: Physiotherapie und Massage

Andreas Hammerer Physiotherapie

Andreas Hammerer ist ein echter Profi auf dem Gebiet der Physiotherapie und Massage. Das beweisen unter anderem seine zahlreichen entsprechenden Ausbildungen sowie sein persönliches Engagement und seine Leidenschaft für diesen Beruf. „leichtfüßig“ nimmt Ihre körperlichen Beschwerden nicht auf die leichte Schulter: Unsere Leistungen umfassen zahlreiche medizinische Bereiche wir Chirurgie, Neurologie oder natürlich Orthopädie.

Kommen Sie „leichtfüßig“ wieder auf die Beine!

„leichtfüßig“ hilft Ihnen dabei, dass Ihre Fitness und Gesundheit wieder auf die Beine kommt. Vertrauen Sie Ihren Körper unseren Experten an – belohnt werden Sie dafür mit einer wahren Wohltat nicht nur für Körper, sondern auch für Geist und Seele.

Unser Leistungsspektrum umfasst neben der Physiotherapie und Massage auch ein persönliches Fitnesstraining sowie den Einsatz von Geräten. Abgerundet wird unser umfassendes Angebot von unseren Hausbesuchen, die „leichtfüßig“ auf Wunsch durchführt.

Tun Sie auch Ihren Liebsten etwas Gutes und verschenken Sie Fitness und Gesundheit in Form unserer beliebten Gutscheine!

Physiotherapie
  • Funktionelle Bewegungslehre (nach Kleinvogelbach)
  • Rückenschule
  • Skoliosebehandlung (nach Schroth)
  • Atem- und Inhalationstherapie
  • Orthopädische Therapie:
      Schmerzen und Verspannungen am Rücken etc.
      Kopfschmerzen, Schwindel, Migräne, HNO, Kiefer
      ganzheitliche Betreuung bei körperlicher und/oder psychischer
      Überlastung
  • Chirurgische Therapie: Betreuung nach Unfällen und Operationen
  • Neurologische Therapie (nach Vojta und Bobath)
  • Pädiatrische Therapie (nach Vojta und Bobath):
      bei Haltungs- und neurologischen Problemen bei Kindern
  • Betreuung bei Schwangerschaften:
      bei Rückenschmerzen und allgemeinen Verspannungen
      bei stressbedingten Überlastungen
      bei Schmerzen und Instabilität im Beckenbereich
  • PNF (P = Propriozeptiv, N = Neuromuskulär, F = Fazilitation)
  • manuelle Therapie
  • Schlingentisch
  • Körperwahrnehmung
  • Stemmführung (nach Brunkow)
  • Klassische Massage
  • Bindegewebsmassage (nach Dicke)
  • Fußreflexzonenmassage
  • Lymphdrainage (nach Földi)
  • Hydroanwendung: heiße Rolle
  • Thermoanwendung: Parafin-Fango
  • Elektrotherapie
  • Ultraschallanwendung
  • Kältetherapie
  • Betreuung von Sportlern:
    bei Verletzungen, Trainings- und Wettkampfbetreuung
  • Hausübungsprogramme
Osteopathie

Was macht ein Osteopath?

Osteopathen können bei vielen Beschwerden helfen.
Mögliche Beschwerden sind:

  • Rücken- und Nackenproblemen: Schmerzen, Hexenschuss, Hernien, Blockaden, Muskelversteifung, Bewegungseinschränkungen etc.
  • Gelenkprobleme: Schmerzen, Frozen Shoulder, Tennisarm etc.
  • Kopfschmerzen: Spannungskopfschmerz, Migräne, Schwindel
  • Sportverletzungen: Verstauchungen, wiederkehrende Entzündungen, Sehnenentzündung, Krämpfe, Schmerzen etc.
  • Organbeschwerden: Sodbrennen, Magensäure, Völlegefühl, Darmbeschwerden, Verstopfung, Verdauungsbeschwerden etc.

Kindern kann die Osteopathie helfen bei übermäßigem Weinen, Reflux, funktionalen Haltungsabweichungen, Verhaltensauffälligkeiten, Konzentrationsstörungen, Entwicklungsrückständen, Schlafstörungen, Bauchschmerzen, Darrnkrämpfen, Stuhlproblemen etc.


Was ist Osteopathie?

Osteopathie ist ein manuelles Untersuchungs- und Behandlungsverfahren für
Bewegungsapparat, Organe und Gewebe im Körper. Der Osteopath untersucht und behandelt die Bewegungsmöglichkeit all dieser Systeme manuell und sucht nach Bewegungseinschränkungen, die mit den Beschwerden des Patienten Zusammenhängen können. Osteopathen greifen auf umfassendes praktisches Wissen im Bereich Anatomie, Physiologie, Neurologie und Pathologie zurück.


Was macht ein Osteopath?

Ein Osteopath verschafft sich einen Überblick über alle Blockaden und Bewegungseinschränkungen im Körper, die mit den Beschwerden zusammenhängen. So sucht er nach der Ursache der Beschwerden und behandelt diese durch Manipulation, Muskeltechniken und Mobilisation. Der Osteopath heilt nicht, sondern regt den Körper zur Selbstheilung an. Zu diesem Zweck löst er Blockaden und Bewegungseinschränkungen, die einer Genesung im Wege stehen. Geräte oder Medikamente werden nicht eingesetzt.
Nach der Behandlung braucht der Körper eine gewisse Zeit, um auf die Behandlungstechniken zu reagieren. Meist wird zwischen den Behandlungen mindestens eine Woche gewartet.


Prinzipien der Osteopathie

Die Osteopathie basiert in erster Linie auf folgenden Prinzipien:
1. Wechselwirkung zwischen Struktur und Funktion

Nur eine vollkommen intakte Struktur kann gut funktionieren.
Beispiel: Wenn ein Auto ein Rad verloren hat, fähıt es nicht mehr richtig. Oder: Wenn ein Auto zu lange nicht gefahren wird, geht es kaputt. Dasselbe gilt für die menschlichen Strukturen und Funktionen. Der Osteopath stellt die blockieite Bewegungsfunktion einer bestimmten Struktur wieder her.

2. Der Körper ist eine biologische Einheit
Alle Strukturen und Funktionen des Körpers sind untrennbar miteinander verbunden. Dies wird Holismus genannt und bedeutet, dass das Ganze mehr ist als die Summe seiner Teile. Ein Problem in unserem Körper sorgt nicht nur für lokale Veränderungen, sondern auch für Veränderungen an anderer Stelle. Beispiel: Reifenpanne. Es gibt nicht nur ein lokales Problem (Loch im Reifen), sondern auch an anderer Stelle (das Auto fährt nicht mehr richtig). Der Osteopath weiß, dass ein Bewegungsverlust im Fuß nicht nur Schmerzen im Fuß, sondern auch im unteren Rücken verursachen kann.

3. Der Körper verfügt über selbstregulierende
Mechanismen Der Körper hat von Natur aus die Eigenschaft, sich selbst so gut wie möglich im Gleichgewicht zu halten. Wir sind uns nicht immer bewusst, dass unser Körper ständig gegen alle möglichen Angriffe wie Witterungseinflüsse, Krankheitserreger, die Schwerkraft usw. ankämpft. Durch die Behandlung der Bewegungsverluste aller Strukturen gelingt es dem Osteopathen, diese selbstheilenden Kräfte zu fördern. Natüríich können mit der Osteopathie nicht alle Beschwerden geheilt werden, deshalb ist die Zusammenarbeit mit der herkömmlichen Medizin unverzichtbar.

Massage
  • Klassische Massage
  • Sportmassage
  • Ganzkörpermassage
  • Teilmassage / Arme oder Beine
  • Rückenmassage
  • Kopf- und Nackenmassage
  • Entspannungsmassage
  • Schwangerschaftsmassage
  • Bindegewebsmassage (nach Dicke)
  • Fußreflexzonenmassage
Fußreflexzonenmassage

Die Reflexzonentherapie am Fuß ist mehr als eine lokale Fußmassage, denn die Füße sind als Mikrosystem in ständiger Wechselbeziehung zum ganzen Menschen. Die therapeutische Arbeit an den Füßen wird in ihren Anfängen zum ersten Mal um die Jahrhundertwende durch den amerikanischen Arzt William Fitzgerald (1872 – 1942) dokumentiert. Sie vermittelt die reale Erfahrung, dass Schmerz nicht als Pein bekämpft werden muss, sondern die Chance zur Veränderung bietet.

Indikationen

  • Schmerzen verschiedenster Genres, z.B. Migräne
  • funktionelle Organstörungen, z.B. Reizdarm, Kreislaufstörungen
  • Verdauungsbeschwerden, Gastritis
  • chronischer oder akuter Schnupfen, z.B. Sinusitis
  • statisch-muskuläre Belastung (Verspannungen)

Mindestens 1 Stunde vor der Anwendung sollten die Füße nicht im Wasser sein und auch nicht eingecremt werden.

 

Kontraindikation

  • akute Entzündungen im Venen- und Lymphsystem
  • infektiöse oder hochfieberhafte Erkrankungen

Lymphdrainage

Die manuelle Gesichtslymphdrainage ist eine Ausformung der klassischen Massage. Sie besteht vorwiegend aus Handgriffen mit kreisenden Druckimpulsen geringer Intensität. Sie dient vor allem dem Ziel, den Abfluss der Flüssigkeit aus dem Gewebe über das Lymph- und Venensystem zu fördern. Damit wird der Eiweißrückstau im Gewebe vermindert.

Wirkung der manuellen Lymphdrainage

  • Entstauung des angeschwollenen Gewebes
  • Stärkung des Immunsystems (Allergien)
  • vegetative Beruhigung (Beruhigung der Nerven)
  • fördert die Wundheilung
  • Entgiftung

 

Einige Hauptanwendungsgebiete sind:

  • gutartige Lymphödeme (Gewebsanschwellungen), z.B. Stauung bei Venenleiden
  • Ödeme nach Unfällen oder Operationen, angeborene Lymphgefäßschwäche
    sowie Lymphödeme nach Bestrahlungen
  • Narbenbehandlungen
  • Heuschnupfen, Akne

 

Nicht geeignet bei:

allen akuten Entzündungen, Thrombosen und bösartigen Erkrankungen;
schweren Herzerkrankungen, Herzinsuffizienz (Im Zweifelsfall Arzt fragen).

Einige Stunden vor und nach der Lymphdrainage sollte keine Wärmebehandlung gemacht werden.

Fitnesstrainer
  • Fit Haltungsturnen für Erwachsene: mit Bewegung Spaß und Spiel
  • Sportbadewart
  • Gymnastik für Kinder
  • Rückenschule
  • Beckenboden
  • Pilates: Trainingsmethode nach Pilates
  • Feldenkrais: Trainingsmethode nach Feldenkrais
  • Jakobson: Muskelentspannung nach Jakobson
  • Alexander: Körperwahrnehmung nach Alexander
  • Nordic Walking
  • Rehatrain mit Theraband
  • Atemwahrnehmung und Entspannung
  • Sitzgymnastik für Jung und Alt
Triggerpunkt-Therapie

Die Kunst der Triggerpunkt-Therapie besteht darin, die Aufmerksamkeit auf kleinste Veränderungen im Gewebe zu richten und gleichzeitig den Blick für den ganzen Menschen zu behalten. Triggerpunkt-Therapeuten sind Experten in der topologischen und in der funktionellen Anatomie sowie in der differenzierten Palpation am Bewegungssystem. Weil MTrPs derart häufig vorkommen, nicht nur primär, sondern auch sekundär als Folge von anderen Erkrankungen und Funktionsstörungen, lernen Triggerpunkt-Therapeuten, auch andere medizinisch-therapeutische Behandlungsarısätze in die Behandlung von Patienten mit Schmerzen am Bewegurıgssystem mit einzubeziehen.

Bildergalerie

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